Bache, Keiler, Frischling, Überläufer: So lebt Schwarzwild, so entwickeln sich die Bestände und so wird das Wildschwein bejagt. Mit ASP-Lage in Hessen.

Der Schwarzwilderer-Blog
Jagdbräuche, Jagdjahr und Waidmannssprache: von der Bockjagd am 1. Mai über Waidmannsheil und Bruchzeichen bis zum Jägersilvester am 31. März – verständlich erklärt.

Bache, Keiler, Frischling, Überläufer: So lebt Schwarzwild, so entwickeln sich die Bestände und so wird das Wildschwein bejagt. Mit ASP-Lage in Hessen.

Wie das Gehörn des Rehbocks aufgebaut ist, wann er abwirft, schiebt und fegt, was in der Blattzeit passiert und wann er gejagt werden darf.

Lichter, Lauscher, Schweiß und Strecke: Woher die Jägersprache kommt, warum es sie gibt und was die wichtigsten Begriffe bedeuten.

Hauptbruch, Leitbruch, Schützenbruch, Letzter Bissen: Welche Bruchzeichen es gibt, wie sie aussehen und welche Baumarten als bruchgerecht gelten.

Von Begrüßung bis Halali: Wozu Jagdsignale dienen, welche Signale du auf einer Gesellschaftsjagd kennen musst und wie du Jagdhornblasen lernst.

Vorstehhund, Stöberhund, Schweißhund, Erdhund, Apportierhund und Bracke: die Gruppen der Jagdhunde mit Beispielrassen und alles zur Brauchbarkeitsprüfung.

Am 1. Mai beginnt in vielen Bundesländern die Bockjagd. Warum dieser Morgen für Jäger so besonders ist – und was die Frühpirsch ausmacht.

Jägersilvester ist der 31. März: Das Jagdjahr endet, am 1. April beginnt das neue. Warum das so ist und was im April im Revier ansteht.

Bruchzeichen, Strecke legen, Jagdhut und Signalfarben: die wichtigsten Jagdbräuche in Deutschland – was sie bedeuten und wie sie sich gewandelt haben.

Wie Jäger Wald und Wild im Gleichgewicht halten: Bestandsregulierung, Hege, Wasserstellen und Jungwildrettung – Jagd als gelebter Naturschutz.